Faszinierende Kombination: Wandern und Alpenvögel

  • Faszinierende Kombination: Wandern und Alpenvögel

Mit der morgigen Projektvorstellung von „Faszination Alpenvögel“ am 23.5.2013 startet der Landesbund für Vogelschutz in Bayern (LBV) ein einzigartiges Pilotprojekt in den Allgäuer Hochalpen und im Karwendelgebirge. In Kooperation mit dem Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA), dem Deutschen Alpenverein (DAV) und den LBV-Gebietsbetreuern für die Allgäuer Hochalpen und das Karwendel rufen die Verbände alle Naturfreunde dazu auf, ihre beim Wandern beobachteten Alpenvögel zu melden. Durch die Mitmachaktion sollen Lücken über die Verbreitung seltener Vogelarten wie Steinadler und Zitronenzeisig in den bayerischen Alpen geschlossen werden. Hier können Sie die Presseinformation herunterladen. Hier geht es zur Projekthomepage.

Schwerpunktsheft Gebietsbetreuung in "Natur und Landschaft"

Schwerpunktsheft Gebietsbetreuung in "Natur und Landschaft"

Das Anfang Juni erscheinende Schwerpunktheft der renommierten Fachzeitschrift „Natur und Landschaft" gibt einen Überblick über verschiedene Modelle der Gebietsbetreuung. Da die skizzierten Probleme in der Schweiz, in Österreich und in Deutschland ähnlich gelagert sind, wird die Praxis in allen drei Staaten dargestellt. Weitere Infos und Bezugsquelle hier.

TV-Tipp: Unkraut Montag 25.2.2013 - 19:00 Uhr (Bayerisches Fernsehen)

Dreharbeiten in den hochwinterlichen Allgäuer Hochalpen
Dreharbeiten in den hochwinterlichen Allgäuer Hochalpen

Über den LBV-Gebietsbetreuer Allgäuer Hochalpen wird im Umweltmagazin "Unkraut" im Bayerischen Fernsehen berichtet. Das Thema: "Wintersport - auf Kosten der Natur?"
Montag, 25. Februar 2013 um 19.00 Uhr im Bayerischen Fernsehen "Unkraut"
Hier Link zur Sendung Unkraut

Verletzter Uhu freigelassen

Foto: H. Werth / LBV
Foto: H. Werth / LBV

Ein männlicher Uhu wurde Anfang Januar im südlichen Oberallgäu verletzt aufgefunden. Er war stark abgemagert und mußte in unserer Greifvogelpflegestation wieder fit gemacht werden. Heute konnte die LBV-Biologin Brigitte Kraft das Tier wieder freilassen.

TV-Tipp: Hochwinter in den Allgäuer Alpen

Überlebenskünstler im Hochgebirge: das Alpenschneehuhn
Überlebenskünstler im Hochgebirge: das Alpenschneehuhn

Winter in den Allgäuer Alpen? Auch die Tiere passen sich an Kälte, Schnee und Eis an. Und manche sind darin wahre Künstler. Diesen seltenen Tierarten ist der LBV-Biologe Henning Werth auf der Spur.

Sa. 26.1., 18:00 Uhr - Bayerisches Fernsehen "Zwischen Spessart und Karwendel"


Hier weitere Infos zur Sendung

 

Wintersportler bitte Ruhezonen beachten!

Wintersportler bitte Ruhezonen beachten!

Winterliche Störungen können stark gefährdete Vogelarten wie das Birkhuhn in arge Bedrängnis bringen: zu häufig gestört können die Tiere nicht mehr die notwendige Zeit für Nahrungssuche aufbringen, sie verbrauchen durch Flucht zu viel Energie und können erfrieren. Es kam sogar schon vor, dass Skifahren die Tiere in ihrer Schneehöhle überfuhren und massiv verletzten. Das muß alles nicht sein: Bitte beachten Sie die ausgewiesenen Schutzzonen. Die sensiblen Gebiete sind z.B. in den neuen DAV- / LVG-Karten eingezeichnet, wie auch naturverträgliche Aufstiegs- und Abfahrtsrouten. Für das Gebiet des Scheidtobels am Fellhorn gilt ein Betretungsverbot, das regelmäßig überwacht wird. Bitte tragen Sie durch Einhaltung freiwilliger Maßnahmen dazu bei, dass keine weiteren amtlichen Sperrgebiete eingerichtet werden müssen! Hier weitere Infos über Raufußhühner

Das Beste kommt zum Schluss

Alpensteinbock - ein faszinierendes Hochgebirgstier
Alpensteinbock - ein faszinierendes Hochgebirgstier

Der letzte offizielle Film des bekannten Bergfilmers Gerhard Baur wird am 9.12.2012 um 19:00 Uhr im Bayerischen Fernsehen auf dem Sendeplatz "unter unserem Himmel" gezeigt. Zwei Jahre lang verfolgte der Weggefährte von Reinhold Messner Alpensteinböcke in den Allgäuer Alpen. Unter zum Teil lebensgefährlichen Bedingungen entstanden spektakuläre Aufnahmen der symbolhaften Tiere. Gerhard Baur interviewte für den Film auch LBV-Gebietsbetreuer Henning Werth vor Ort. 

Urlaubszeit: "Spielregeln" beachten!

Urlaubszeit: "Spielregeln" beachten!

Wir möchten alle BesucherInnen darauf hinweisen, dass Zelten und Feuer machen im Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen nicht zulässig sind. Es gibt zahlreiche Hütten z.B. des DAV, in denen Übernachtungsmöglichkeiten bestehen. Weitere Infos zu den Hütten hier.

20.9. letzte E-Bike-Tour zur Alpensteinbockbeobachtung!

Alpensteinbock - in den Allgäuer Alpen erst ausgestorben, dann wiedereingebürgert seit den 1960er Jahren....
Alpensteinbock - in den Allgäuer Alpen erst ausgestorben, dann wiedereingebürgert seit den 1960er Jahren....

Am 20.9.2012 bieten Tourismus Oberstdorf, Landesbund für Vogelschutz in Kooperation mit Movelo die letzte geführte Tour mit Gebietsbetreuer Henning Werth ins Reich des Alpensteinbocks an. Den Weg zum Ausgangspunkt der Wanderung legen wir mit dem E-Bike zurück. Wir erfahren wichtige Infos zur verantwortungsvollen Nutzung von E-Bikes im NSG Allgäuer Hochalpen.

  • Weitere Informationen und Anmeldung hier.
  • Impressionen der Touren hier.

Giebel-Steinadlerjungvögel ausgeflogen

  • Giebel-Steinadlerjungvögel ausgeflogen

In der letzten Juliwoche 2012 sind beide Steinadler-Jungvögel am Giebel ausgeflogen. Sie werden sich noch bis etwa Hochwinter im Revier der Altvögel aufhalten. Dies bedeutet man kann bis zu vier Steinadler im Hintersteiner Tal antreffen! Unsere beliebte Wanderung ins Reich des Steinadlers läuft noch bis Ende September. Weitere Infos hier

Arbeiten der Naturschutzjugend und JDAV für Murmeltiere in den Allgäuer Alpen

Zusammentragen von Steinen / Geröll
Zusammentragen von Steinen / Geröll

Im Rahmen einer Umweltbaustelle der NAJU und JDAV wurden Murmeltier- und Lawinenschäden auf Flächen der Zipfelsalpe beseitigt. Die Aktion wird kommende Woche mit der JDAV fortgesetzt und dient Akzeptanzsteigerung der posierlichen Nagetiere. Die Alpgenossenschaft Zipfelsalpe unterstützte die Jugendlichen mit Getränken - Vielen Dank! Die Aktion wurde im Rahmen einer Besprechung bei Herrn Landrat Gebhart Kaiser angeregt. Sie soll fortgesetzt werden.

Presseinformation Umweltbaustelle NAJU / JDAV

Exkursion der Universität Greifswald

Stundentengruppe der Uni Greifswald
Stundentengruppe der Uni Greifswald

StudentInnen des Lehrbereichs Geographie besuchten Oberstdorf und informierten sich über Tourismus, Raumplanung, Artenvielfalt und Klimawandel in den Allgäuer Alpen. Bei der Exkursion am Nebelhorn konnte LBV-Gebietsbetreuer Henning Werth den StudentInnen zahlreiche Alpentiere zeigen. 

Wieder Bartgeier in den Allgäuer Alpen gesichtet

Bartgeier (Spannweite ca. 2,9 m!) - Jungvögel sind am dunklen Kopf erkennbar.
Bartgeier (Spannweite ca. 2,9 m!) - Jungvögel sind am dunklen Kopf erkennbar.

Am 19.5.2012 wurde bei Dreharbeiten mit dem BR im Bereich des Grünten ein junger Bartgeier gesichtet. Bitte melden Sie etwaige weitere Beobachtungen!

22.5.2012- Wanderung am Tag der Artenvielfalt ins Oytal

Faszinierende Naturkulisse im Oytal im Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen
Faszinierende Naturkulisse im Oytal im Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen

Wir wandern vom Oberstdorf im gemütlichen Tempo ins Oytal. An verschiedenen Stationen (z.B.  Fließgewässer, Waldboden, Fettwiese, Magerwiese) halten wir an und untersuchen die Artenvielfalt. Optische Geräte (Lupen, Binokular und Fernrohr vom Gebietsbetreuer gestellt) lassen sehr kleine oder weit entfernte Objekte „groß“ erscheinen. Vielleicht haben wir ja viel Glück und erspähen im Luftraum über dem Oytal einen durchziehenden Bartgeier... Lassen Sie sich überraschen von der faszinierenden Tier- und Pflanzenwelt der Allgäuer Hochalpen - dem artenreichsten Gebirge Deutschlands! Kosten: keine, Dauer: ca. 5 Stunden

Treffpunkt: 10.00 Uhr Oberstdorf-Haus, Oberstdorf,

Abends Vortrag "Artenvielfalt - was bringt sie uns?"
19:30 Uhr Oberststdorf-Haus, Saal Oytal


Allgäuer Hochalpen ab Juni im Kino

Gestochen scharfe, aufwendig produzierte Flugbilder laden den Zuschauer zu einem aufregenden Erlebnis ein. Aus der Vogelperspektive zeigt sich Deutschland wie man es noch nicht gesehen hat. Aus den Allgäuer Hochalpen wurden spektakuläre Landschafts- und Tieraufnahmen (u.a. vom Alpensteinbock) gedreht. Kinostart ist am 7.6.2012.

2012 Rekordjahr für Allgäuer Steinadler möglich [Stand: 19.4.2012]

Blick aus dem Adlerhorst (nach der Brutzeit) - leider wurde hier die Brut aufgegeben!
Blick aus dem Adlerhorst (nach der Brutzeit) - leider wurde hier die Brut aufgegeben!

Derzeit haben bereits 7 der 9 Allgäuer Steinadlerreviere mit der Brut begonnen. Es könnten in den nächsten Tagen sogar noch weitere Brutbeginne hinzukommen! Aufgrund der hohen Schneelage / Lawinengefahr sind noch nicht alle Reviere kontrolliert worden. Seit langem haben nicht mehr so viele Adler im Allgäu mit der Brut begonnen, so Brigitte Kraft von der LBV-Bezirksgeschäftsstelle Schwaben. 

Die schwäbischen Gebietsbetreuer stellen sich vor

Die schwäbischen Gebietsbetreuer im neuen Outlook, von links nach rechts: Henning Werth, Peter Guggenberger-Waibel, Isolde Miller, Barbara Zach, Anja Naumann und Stephan Günther.
Die schwäbischen Gebietsbetreuer im neuen Outlook, von links nach rechts: Henning Werth, Peter Guggenberger-Waibel, Isolde Miller, Barbara Zach, Anja Naumann und Stephan Günther.

 

Im Regierungsbezirk Schwaben sind sechs der 35 bayerischen Gebietsbetreuer beschäftigt, die sich vor kurzem im Alpsee-Haus in Immenstadt zum Erfahrungsauftausch trafen und ihrer neue „Dienstkleidung“ vorstellten.

Möglicherweise könnte ein günstiges Nahrungsangebot (viele Schalenwild-Lawinenopfer) in Verbindung mit geringem Fremdadlerdurchzug ursächlich sein.

Jetzt ist der Schutz der Horststandorte von entscheidender Bedeutung. Unsere LBV-Aktiven rund um den Projektbearbeiter Kilian Weixler arbeiten auf Hochtouren. Die Bereiche werden regelmäßig kontrolliert und der Luftraum überwacht. LBV-Gebietsbetreuer Henning Werth weist  ausdrücklich darauf hin, dass Störungen an Steinadlerhorsten in den Allgäuer Hochalpen u.a. ein Verstoß der Naturschutzgebietsverordnung darstellen. Also: nichts riskieren - mind. 500 m Abstand zu Horsten halten!  Hubschrauber müssen sogar 1000 m Abstand von Horsten vorbeifliegen.

Bis Mai dauert die Brutzeit der Steinadler, Ende Juli fliegen die Jungader dann aus, wenn keine Störungen / negativen Wettereinflüsse / Nahrungsmangel auftritt. Drücken Sie die Daumen!

Neue Natura 2000 Ausstellung im Oberstdorf-Haus

Die neue NATURA 2000 Ausstellung ist ab sofort im Oberstdorf-Haus zu besuchen.
Die neue NATURA 2000 Ausstellung ist ab sofort im Oberstdorf-Haus zu besuchen.

Nur 20 % der Deutschen können mit dem Begriff NATURA 2000 etwas anfangen. Auch deshalb haben der LBV-Gebietsbetreuer für die Allgäuer Hochalpen, die Gemeinde Oberstdorf und die Regierung von Schwaben eine Dauerausstellung erarbeitet.

Standort: Oberstdorf-Haus, Prinz-Regentenplatz 1, 87561 Oberstdorf
Öffnungszeiten: bis 4.12.2011: Montag bis Freitag von 9-12 Uhr , 14-17 Uhr; ab 5.12.2011: 9-17 Uhr und Sa 9:30 Uhr bis 12:00 Uhr

Weitere Infos: hier

2. Auflage NSG-Folder "Rund ums Giebelhaus" verfügbar

Pünktlich zum Ferienstart konnte die 2. Auflage des NSG-Flyers "rund ums Giebelhaus" fertiggestellt werden. Sie können den Flyer kostenlos im Bus Hinterstein - Giebelhaus mitnehmen oder unten herunterladen.


Der Giebelhausbus bringt sie von Hinterstein ca. 10 km ins NSG Allgäuer Hochalpen zum Giebelhaus. Fahrplan: www.wechs.net
Der Giebelhausbus bringt sie von Hinterstein ca. 10 km ins NSG Allgäuer Hochalpen zum Giebelhaus. Fahrplan: www.wechs.net

Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen erleben!

Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen erleben!

Vom 1. bis 7. August 2011 lädt LBV-Gebietsbetreuer Henning Werth zur Themenwoche im Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen ein. Auf dem Programm stehen tägliche Führungen, Infopunkte und Vorträge in den Schutzgebietsgemeinden – vom Tal bis zum Berggipfel!

Besonders beworben wird die klimafreundliche Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Weitere Informationen sind unter www.fahrtziel-natur.de abrufbar.

22.5.2011 - Wandertag biologische Vielfalt in Hinterstein

22.5.2011 - Wandertag biologische Vielfalt in Hinterstein

Am 22.5.2011 sind Sie herzlich zum Naturerlebnistag nach Hinterstein
eingeladen. Viele spannende Wanderungen und Aktionen entführen
Sie in die wunderbare Welt des Naturschutzgebietes Allgäuer Hochalpen. Die Veranstaltung findet zwischen 10:00 - 18:00 Uhr statt. Hier weitere Informationen (Download PDF, ca 1 MB).

Bartgeierbeobachtungen melden!

+++ Aktuelle Bartgeierbeobachtung: 19.7.2011 - Spätengundkopf - Oberstdorf +++
+++ Aktuelle Bartgeierbeobachtung: 19.7.2011 - Spätengundkopf - Oberstdorf +++

Seit Anfang Februar 2011 tauchen Bartgeier in den Allgäuer Hochalpen auf. Bitte melden Sie Beobachtungen unter info@allgaeuer-hochalpen.de. Falls möglich, versuchen Sie die Tiere zu fotografieren. 

Weitere Bart- und Gänsegeier in den Allgäuer Alpen

Naturfreunde sollten ab sofort wieder intensiv den Himmel der Allgäuer absuchen: weitere Geier wurden beobachtet! Am 6.5. konnte K. Weixler den Bartgeier "Sardona" im Ifengebiet beobachten, am 8.5. konnten verschiedene Wanderer 4 Gänsegeier am Aggenstein antreffen. Eine Bitte: Sollten die Tiere landen, bitte halten Sie eine Fluchtdistanz von mind. 250 m ein, um die Tiere nicht aufzuscheuchen. Vielen Dank!

Der Bartgeier Sardona, in der Nordschweiz 2010 freigelassen. Beachten Sie Art der Flügelmarkierungen (Foto www.bartgeier.ch).
Der Bartgeier Sardona, in der Nordschweiz 2010 freigelassen. Beachten Sie Art der Flügelmarkierungen (Foto www.bartgeier.ch).

Turmfalken Live-Cam in Bad Hindelang

Wir freuen uns, dass das Turmfalkenpaar ihren Brutplatz an der Bad Hindelanger Pfarrkirche St. Johannis der Täufer ausgewählt hat. Ab sofort können Sie hier  den Brutplatz bzw. Kinderstube der Falken live betrachten! Hier weitere Infos. Außerdem weitere Infos über den Turmfalken vom Landesbund für Vogelschutz hier.

Typisches Bestimmungsmerkmal des Turmfalken ist der Rüttelflug, bei dem der Greifvogel senkrecht in der Luft steht (Foto: Werth).
Typisches Bestimmungsmerkmal des Turmfalken ist der Rüttelflug, bei dem der Greifvogel senkrecht in der Luft steht (Foto: Werth).

4. Bartgeier "Eustachius" zu Besuch in den Allgäuer Hochalpen

Am 13.3.2011 wurde am Nachmittag im Bereich Einödsbach ein 3 Jähriger Bartgeier mit Flügelmarkierungen beoabachtet. Es war "Eustachius". Der weibliche Vogel wurde 2009 im Mallnitzer Seebachtal freigelassen und hatte sich im Herbst auch in Vorarlberg aufgehalten. Bitte melden Sie weitere Beobachtungen!

Eustachius -  2009 freigelassene Bartgeierdame im Nationalpark Hohe Tauern (Foto: H. Werth)
Eustachius - 2009 freigelassene Bartgeierdame im Nationalpark Hohe Tauern (Foto: H. Werth)

3. Bartgeier war in den Allgäuer Hochalpen

3. Bartgeier war in den Allgäuer Hochalpen

Wie sich heute herausstellte, stattete auch der Bartgeier "Ingenius" am 10.2.2011 den Allgäuer Alpen einen Besuch ab. Er trägt einen Satelliten-Telemetriesender, der die Streifzüge des jungen Geiers verrät. Somit waren mindestens drei verschiedene Bartgeier im Februar 2011 in den Allgäuer Alpen! Weitere Infos können Sie hier einsehen.

Filmbericht auf 4-Season.tv

Filmbericht auf 4-Season.tv

Ab sofort können hier Kurzfilme über das Kooperationsprojekt Fahrtziel Natur heruntergeladen werden. 

Bartgeierbeobachtungen in den Allgäuer Alpen

  • Die erste Beobachtung wurde am 4.2.2011 am Hochvogel gemacht.
  • Am 6.2.2011 konnten zwei Bartgeier im Bereich des Fürschießers, Hornbach- und Krottenspitze beobachtet werden. Einer der Vögel (Bild) ist 3 Jahre alt.
  • Am 8.2.2011 wurde ein Bartgeier von H. Werth am Krottenkopf beobachtet (verm. 5. Kalenderjahr)
  • Am 10., 11.2. und 15.2. tauchte vermutlich dieser Bartgeier (5. Kalenderjahr) im Nebelhorngebiet (Gipfel - Zeigersattel) auf.
  • Ausführliche Infos über den Bartgeier erhalten Sie auf www.bartgeier.ch , sowie www.gyp-monitoring.com (intern. Bartgeiermonitoring) oder auf der Seite des Nationalparks Hohe Tauern www.hohetauern.at
  • Bitte melden Sie weitere Beobachtungen (falls möglich mit Foto!) an Beobachtung[at]gmx.net!

 

 

Jüngerer Bartgeier (3 Jahre). Foto: K. Rath
Jüngerer Bartgeier (3 Jahre). Foto: K. Rath

Bartgeiersichtung am 2.9.2010 in den Allgäuer Alpen

Ein vermutlich adulter Bartgeier wurde am 2.9.2010 in der Nähe von Oberstdorf von unserem LBV-Aktiven Thomas Dreher beobachtet. Bitte kontaktieren Sie uns bei weiteren Beobachtungen!

Bartgeiersichtung am 2.9.2010 in den Allgäuer Alpen

10.1.2011: Neuer NSG-Winterfolder für das Hintersteiner Tal

Der NSG-Folder wird in ca. 7 Tagen im Bus und der Gästeinformation Bad Hindelang ausliegen.
Der NSG-Folder wird in ca. 7 Tagen im Bus und der Gästeinformation Bad Hindelang ausliegen.

Der neue Winterfolder für den Giebelhaus Bus wird derzeit gedruckt. Sie können hier das PDF herunterladen (ca. 700 kb komprimiert für Web) .

 

10.06.2010: Weitere Geiermeldungen...

Weitere Meldungen wurden seit dem 24.5.2010 bekannt. Die Beobachtungen sind in der Übersichtskarte darstellt

Zwischen 1 und 12 (ggf. 15) Gänsegeier wurde seit 24.5.2010 aus dem Oberallgäu gemeldet. Vielen Dank an alle BeobachterInnen!
Zwischen 1 und 12 (ggf. 15) Gänsegeier wurde seit 24.5.2010 aus dem Oberallgäu gemeldet. Vielen Dank an alle BeobachterInnen!

3.09.2010: Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen gewinnt Fahrtziel Natur Award

Fahrtziel Natur - die geniale Kooperation der Bahn mit den Umweltverbänden BUND, NABU und VCD möchte mehr Verkehr auf die Schiene bringen, den öffentlichen Personennahverkehr vor Ort fördern und die Großschutzgebiete bekannter machen: Das Gute ist so nah und ins Flugzeug muß sich auch niemand setzen. 18 Großschutzgebiete sind derzeit bei Fahrziel Natur beteiligt. Der Fahrtziel Natur Award 2010 wurde heute an das Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen verliehen und im aktuellen Bahn-Newsletter einem Millionenpublikum vorgestellt. Hier weitere Infos bzw. Link zum Kurzfilm.

v.l.n.r.: Gebietsbetreuer Werth, Kurdirektor Hillmeier, DB-Vetriebschef Büchy, Leiter des ÖPNV Landkreis Oberallgäu Merkle
v.l.n.r.: Gebietsbetreuer Werth, Kurdirektor Hillmeier, DB-Vetriebschef Büchy, Leiter des ÖPNV Landkreis Oberallgäu Merkle

7.06.2010: Gänsegeiereinflug in den Allgäuer Alpen

Heute wurden 4 Exemplare Gänsegeier im Bereich des Riedberger Horns beobachtet. Dies ist schon der dritte Tag des Geiereinflugs: Felix Steinmeier meldete ein Exemplar, das am 5.6. an der Nagelfluhkette beobachtet wurde, Xaver Hartmann konnte am 6.6. 8 Exemplare am Besler beobachten! Bitte melden Sie weitere Beobachtungen an info@allgaeuer-hochalpen.de!

Gänsegeier am Riedberger Horn 7.6.2010 (Digiskopingfoto: Werth)
Gänsegeier am Riedberger Horn 7.6.2010 (Digiskopingfoto: Werth)
Wichtige Erkennungsmerkmale des Gänsegeiers sind die markante Größe (Spannweite bis 2,65 m – Im Vergleich Steinadler nur etwa 2 m), ein im Vergleich zum Bartgeier nicht
Wichtige Erkennungsmerkmale des Gänsegeiers sind die markante Größe (Spannweite bis 2,65 m – Im Vergleich Steinadler nur etwa 2 m), ein im Vergleich zum Bartgeier nicht

25:05.2010: Euregio Workshop Tannheim 8.5.2010

Am 8.5.2010 fand in Tannheim ein Euregio-Workshop statt. Hier können Sie Vorträge herunterladen:

Vortrag Biodiversität der Alpen - Stefanie Suchy

Vortrag Biodiversität erlebbar machen - Magnus Lanscher

Vortrag Alte Nutztierrassen - Arche Austria

Vortrag Schutz durch Landschaftspflege - Natur und Kultur Bad Hindelang / Stefan Pscherer

Hier Fotos / Workshopergebnisse

19.05.2010: Exkursion zum int. Tag der Artenvielfalt 

Der Gebietsbetreuer des Naturschutzgebietes Allgäuer Hochalpen, Henning Werth, lädt für Samstag, 22.5.2010 zur „Wanderung ins Reich des Steinadlers“ ein.

Start und Treffpunkt: 10:45 Uhr am Giebelhaus (Hinterstein / Gemeinde Bad Hindelang).
[Abfahrt des kostenpflichtigen Busses in Hinterstein zum Giebelhaus: 10:15 Uhr – Ankunft 10:35 Uhr am Giebelhaus. Die Teilnahme an der Tour ist an diesem Tag kostenlos.]

Highlight wird u.a. die Beobachtung an einem besetzten Steinadlerhorst (aus sicherer Entfernung) sein, der mit Spezialfernrohren eingestellt wird.

Hier download Presseinformation.

29.04.2010: Birkhuhn-Synchronzählung vom 1.5.
auf 8.5.2010 verschoben

Aufgrund der schlechten Witterung wird die für kommenden Samstag 1.5.2010 geplante Birkhuhnzählung um eine Woche auf 8.5.2010 verschoben. Die Datenbögen / Karten können weiterhin verwendet werden.
Weitere Infos: Email oder Tel. 0171-2619208

16.04.2010: Einladung zum 2. grenzübergreifenden Euregio-Workshop Tannheim 8.5.2010 

Als gemeinsame Auftaktveranstaltung des Euregio-Projektes "Grenzenlose Natur erleben ... im Jahr der Artenvielfalt" findet am Samstag, 8. Mai 2010, in Tannheim der 2. grenzübergreifende Workshop statt. Ziel dieses Workshops ist es Ideen für zukünftige grenzüberschreitende Projekte zu sammeln.


Hier download Detailinfos zum Workshop
Hier Anmeldung

Natur ohne Grenzen : eine neue Broschüre zum Verständnis ökologischer Netzwerke

Was ist ein ökologisches Netzwerk? Wie wird es eingerichtet? Von wem? Welche Rolle spielen die verschiedenen Akteure? Dies sind einige der Fragen, die diese Broschüre über ökologische Netzwerke beantwortet.

Sie wird von ALPARC, CIPRA, ISCAR und WWF herausgegeben, mit Unterstützung der Plattform „Ökologischer Verbund“ der Alpenkonvention und in Zusammenarbeit mit dem Projekt ECONNECT. Die Broschüre wurde finanziell gefördert durch die MAVA - Stiftung für Natur, das deutsche Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit sowie durch das französische Ministerium für Ökologie, Energie, nachhaltige Entwicklung und Meeresfragen. Die Publikation erscheint auf Deutsch, Französisch, Italienisch, Slowenisch und Englisch und ist sowohl in Papierform als auch als Download verfügbar:

Weitere Informationen zu diesem Thema im Rahmen des Netzwerks ALPARC.

15/01/2010 - Broschüre Natur ohne Grenzen

Datei(en) :

Natur ohne Grenzen: Ökologische Netzwerke für mehr Biodiversität in den Alpen

Vorhanden in Deutsch, Französisch, Italienisch, Slowenisch und Englisch.

Veröffentlichung : 2010

15.04.2010: Grenzübergreifendes Veranstaltungsprogramm NSG Allgäuer Hochalpen / NSG Vilsalpsee

Die Schutzgebietsbetreuer der Naturschutzgebiete Vilsalpsee und Allgäuer Hochalpen rufen im „Internationalen Jahr der Artenvielfalt“ wie im Jahr 2009 wieder dazu auf GRENZENLOS NATUR zu erleben; denn: Naturlebensräume kennen keine Ländergrenzen! Eine gemeinsame Informations- und Veranstaltungsbroschüre soll anregen auch mal über die Grenzen, die Grenzen des Landes, aber auch unsere persönlichen Grenzen zu schauen. 


Hier download Veranstaltungsbroschüre  2010 (Herausgeber: Gemeinde Tannheim & Bad Hindelang)

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