Gebietsbetreuer – engagiert für Bayerns Naturschätze

Der bayerische Naturschutzfonds macht es möglich: 37 Gebietsbetreuer/innen engagieren sich aktuell für den Erhalt schutzwürdiger Landschaften in Bayern. Die Einsatzgebiete reichen von den Allgäuer Hochalpen bis zur Rhön und die betreuten Arten vom Birkhuhn bis zum Ungarischen Enzian an der bayerisch-tschechischen Grenze.

Mit den Gebietsbetreuern wird seit 2003 ein neuer Weg im bayerischen Naturschutz beschritten. Dabei stehen Kooperation und Beratung im Vordergrund. Gebietsbetreuer sind Anlaufstellen für alle Bürger und vermitteln zwischen verschiedenen Interessensgruppen; als "Kümmerer" vor Ort sind sie kompetente Ansprechpartner für Bayerns Naturschätze. 

Zu ihren Aufgaben gehören wissenschaftliche Erhebungen, Öffentlichkeitsarbeit und Umweltbildung. 

Weitere Tätigkeiten umfassen die Organisation und Durchführung von Projekten, eine vielseitige Aufgabe, die auch den Umgang mit den Menschen vor Ort einschließt.

Die Gebietsbetreuer bieten Exkursionen und Erlebnistage, Führungen und Vorträge an. Diese Veranstaltungen werden gut angenommen und vor allem Lehrer nutzen sie häufig für den außerschulischen Unterricht. Von der lebendigen Vermittlung sind besonders Kinder begeistert, aber auch Erwachsene profitieren von den Kenntnissen des Ansprechpartners vor Ort und sehen ihre Heimat oft mit neuen Augen.

Ermöglicht wird die Arbeit der Gebietsbetreuer durch die Stiftung Bayerischer Naturschutzfonds. Dieser fördert die einzelnen Träger, wie z.B. den LBV. 

Liste der Gebietsbetreuer in Bayern 

© Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V.
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